Erzengel Gabriel: von Co-Abhängigkeit in eine gesunde Verbindung

Tagesbotschaft von Erzengel Gabriel vom 4. September 2019

von Shelley Young, übersetzt von Yvonne Mohr

 

Während ihr euch weiter entwickelt, ist ein Thema, das auftaucht, sich über die Co-Abhängigkeit hinaus in gesunde Verbindungen zu bewegen. Es mag euch bewusst sein, dass eure Interaktionen mit jenen, die euch am nächsten sind, Muster enthalten, die nicht mehr erwünscht sind, wisst aber vielleicht nicht recht, wie man sie verändert. Das kann entmutigend sein, denn viele dieser Muster sind seit der Kindheit sehr verankert. Zudem kann bedingungslose Liebe manchmal so missverstanden werden, dass man jede Art von Verhalten erlauben soll, um liebevoll zu sein.

 

Ihr Lieben, wir haben einige einfache Faustregeln, die euch helfen sollen, die Wasser dessen zu navigieren, gesündere Verbindungen mit angemessenen Grenzen zu erschaffen. Die erste Regel ist, nie mehr in das Wohlbefinden eines anderen Menschen zu investieren, als er selbst es tut. Die zweite ist, nie mehr in das Wohlbefinden eines anderen Menschen zu investieren, als ihr selbst in euer eigenes investiert.

 

Ihr sucht nach Verbindungspunkten, die alle Beteiligten ehren und bevollmächtigen. Es gibt keine festen, unbeweglichen Grenzen wie Linien auf dem Boden. Es mag Zeiten geben, in denen ihr vortreten müsst, wenn jemand das Gleichgewicht verliert, um ihm zu helfen, sich selbst wieder in die Balance zu bringen. Der Gedanke dabei ist, dass ihr eure Unterstützung immer mit dem Blick darauf anbietet, was sie in die Lage versetzt, wieder alleine stehen zu können.

 

Co-Abhängigkeit ist mit dem alten Modell der bedingten Liebe verbunden. Ihr fürchtet, dass, wenn ihr einen anderen enttäuscht, er euch nicht mehr lieben wird. Wenn ihr den ungesunden Tanz, in dem ihr mit einem anderen seid, verändert, dann mag derjenige sich zunächst der Veränderung widersetzen und verärgert sein. Aber es geschieht etwas Wundervolles, wenn ihr euch an euer neues gesünderes Modell haltet. Der andere wird euch trotz seines anfänglichen Unmuts immer noch lieben, was es euch und ihm erlaubt, in die Erfahrung von bedingungsloser Liebe zu gelangen.

 

Eure Liebe und eure Verbindung sollen ermächtigend, ermutigend und unterstützend sein. Das bedeutet nicht, euch selbst aufzugeben oder die Verantwortung für das Wachstum eines anderen zu übernehmen. Es kann Zeiten geben, in denen ihr liebevoll zurücktreten müsst, damit der andere seine eigene göttliche Fähigkeit entdeckt. Eure Weisheit wird immer erkennen, wie ihr weiter vorgehen sollt, wenn ihr es euch durch die Linse dessen betrachtet, was für alle Beteiligten bevollmächtigend ist.

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Ich habe in den letzten Jahren immer wieder für mich hilfreiche Botschaften auf anderen Internetseiten gefunden. Vielleicht geht es Dir mit dieser Seite ja ebenso - es würde mich freuen :-)